Regatta-Begleitfahrt 2003 – wieder ein voller Erfolg!

30. Juni 2003

Feuerwerk auf der Kieler FördeUnsere Regattabegleitfahrten zur Kieler Woche: Dieses Jahr hatten wir 2 Boote zur Windjammerparade am 28.6.03 sowie eines zum Feuerwerk (29.06.03)!

Bilder zur Windjammerparade sind auf den Seiten von Maler Dose zu finden (leider nicht mehr online!).

Weitere Bilder habe ich (Frank Hunck (†)) in meiner privaten Homepage dargestellt.

Eingeschifft wurde gegen 18 Uhr am Kai beim Seefischmarkt. Unser Schiffer erzählte kurz Wissenswertes über das Schiff und Wichtiges wie die richtige Bedienung der Schiffstoilette. Auf grosser FahrtDann ging es auf grosse Fahrt – raus aus der Schwentine und gen Norden, danach am Hindenburgufer entlang runter bis kurz vor die Klappbrücke. Es war relativ wenig auf der Förde los, einige Gross-Segler liefen unter Maschine aus, am Kai lag ein Kreuzfahrtschiff, neben dem wir uns wie auf einer Nussschale vorkamen. Auf der anderen Seite war der grösste Segler der Welt zu sehen.

Grosssegler

Relativ früh, gegen 21.30 Uhr, machten wir im Bereich der Blücherbrücke fest. Es kamen einige Stimmen des Unmuts auf – so lange noch liegen, bis das Feuerwerk losgeht, und dann auch noch am Rande der Förde! Hätten wir genausogut vom Ufer aus betrachten können. Aber – es zeigte sich, dass unser Schipper dies nicht zum ersten Mal machte – später hatten wir die beste Sicht auf das Feuerwerk.

Baden in der Förde war eigentlich nicht vorgesehen In der Zwischenzeit konnten einige dem Geruch der gebrannten Mandeln vom Ufer nicht widerstehen. Ein Landgang war nicht vorgesehen, hielt aber einige Männer nicht davon ab, über die Taue zum nächstgelegenen Boot zu hangeln, um von dort ans Ufer zu gelangen. Nicht alle kamen trockenen Leibes dort an.

Mit der Zeit wuselten immer mehr Segel-, Motor- und Schlauchboote aller Art auf der Förde; sie wurden von mehreren Polizeibooten in Schach gehjalten, damit sie nicht zu nahe an das Schwimmponton mit dem Feuerwerk kamen.

Zeitweise mussten wir befürchten, dass wir nur wenig vom Feuerwerk zu sehen bekämen, da drei Segler direkt in Sichtlinie vor uns lagen – aber sie mussten sich dann auch an die Brücke zurückziehen.

Wir hatten dann einen sehr guten Blick auf das Ponton, von dem am 23 Uhr fast eine halbe Stunde das wunderbare Schauspiel des Feuerwerkes zu sehen war. Feuerwerk
Danach war es ziemlich schwierig, wieder auf die andere Seite und in die Schwentine zu gelangen, da Hunderte von Booten versuchten, zurück an ihre Liegeplätze zu kommen.

Es dauerte dann noch eine gewisse Zeit wieder an Land zu kommen, da die Schwentineschleuse geöffnet war und es dadurch starke Strömungen am Seefischmarkt-Kai gab.

Alles in allem war es ein wunderschöner Trip, sodass wir eigentlich davon ausgehen können, dass 2004 Ähnliches wieder vom Wirtschaftsverein angeboten werden wird.

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