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Vortrag: Dr. Jörg Laufer – Vermögen bilden statt Steuern zahlen

4. Februar 2002

Der Saal des Selenter Hofs war zur Informationsveranstaltung über Steuersparmöglichkeiten gut gefüllt. Am 4. 02. 02 fand eine gut besuchte Info-Veranstaltung des WVSS zum Thema „Vermögen bilden statt Steuern zahlen“ statt. Rund 30 Teilnehmer lauschten dem Vortrag von Herrn Dr. Jörg Laufer, dem Geschäftsführer der Kieler Wohn & Wert Grundstücks GmbH.

Herr Laufer stellte kurz die verschiedenen Kapitalanlageformen mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Ausführlich ging er auf die Geldanlage in Form von Immobilien ein. Diese können durch ihre sichere Wertsteigerung die Grundlage für die Altersvorsorge von Unternehmern und Selbständigen darstellen.

Nach dem Vortrag folgte eine sehr angeregte Diskussion. Erst gegen 22 Uhr war die Veranstaltung zu Ende.

Herr Dr. Laufer ist unter www.immobilientips-kiel.de im Internet zu finden.

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Unser Internetauftritt in neuem Kleide

11. Januar 2002

Das frühere Design der Site www.selenter-see.de Durch diese unterschiedlichen Inhalte ist die Pflege ziemlich unhandlich geworden. Manche Themenbereiche wurden ausgelagert, z.B. die Touristinformation oder Mitte Dez. 2001 das Angebot der Gemeinde Selent.

Unser Webmaster hat in der letzten Zeit viel Erfahrung mit einem Contentmanagementsystem gesammelt, sodass es nahe lag, auch unsere Vereinsseiten auf dieses System umzusetzen.

Klickt Euch durch. Wenn was fehlt oder falsch ist, mailt mich an: Frank Hunck (†) webmaster@selenter-see.de.

Oder, diskutiert mit im Forum, unter forum.selenter-see.de/viewtopic.php

(25.11.06: Forum ist seit längerer Zeit geschlossen, da keine Resonanz ausser Hackern und Spammern mehr zu verzeichnen war. Leider! /fhu)

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Veranstaltung zum Venture-Park Blomenburg (11.10.01)

11. Oktober 2001


Finn Duggen stellte die drei Säulen des Projektes vor: Die Blomenburg repräsentiert den kulturellen Aspekt. Auf ihr sollen weiter Seminare, Tagungen, Kulturveranstaltungen durchgeführt werden, mensch soll sie aber auch für Festivitäten mieten können.

Das Technologiezentrum soll eine Hochburg werden, ein Jagdschloss auf der Jagd nach den technologien des neuen Jahrtausends. In ihm sollen auf ca. 4500 m² Fläche ca. 250 Mitarbeiter in 30 Firmen arbeiten, vor allem in den Bereichen der Informationstechnologie, des physikalisch-technischen Sektors sowie der life-science, wie die Biotechnik auf neudeutsch genannt wird.

Der dritte Bereich ist die Ausweisung von drei gehobenen Baugebieten. Diese werden auf hohem Niveau erschlossen: So sind Hi-Tec-Anschlüsse der Häuser durch Lichtwellenleiter für schnelle Internet-Anbindung, zentrale Wärmeversorgung durch ein Blockheizkraftwerk mit Geothermie-Unterstützung geplant.

Die Zeitplanung sieht äusserst straff aus: Anfang 2002 soll das Bettenhaus abgerissen, Mitte 2002 mit dem Bau des Technologiezentrums begonnen werden. Zeitgleich sollen die ersten Baugrundstücke veräussert werden. Für Ende 2002 rechnet die Blomenburg GmbH mit dem Beginn der Erschliessung der Baugebiete, und Mitte 2003 soll der Venture-Park eröffnet werden.

In der anschliessenden Diskussion musste sich Duggen kritischen Fragen stellen. Ob seine Zuversicht nicht doch zu gross wäre, genug junge Unternehmer anziehen zu können? Was würde passieren, wenn die Bauvorhaben durch Maßgaben des Naturschutzes nicht genehmigt werden würden?

Duggen schlug am Ende der Veranstaltung vor, diese Diskussionsrunden in regelmässigen Abständen durchzuführen, um die Bewohner Selents über den Sachstand zu informieren und damit wilden Spekulationen vorzubeugen.

Diese Veranstaltung war Teil der „Blomenburg-Woche“; an anderen Tagen wurden Veranstaltungen mit der IHK und Unternehmern aus dem Kreis Plön, mit der Arbeitsgemeinschaft der Technologie-Zentren S-H und mit der Universität Kiel durchgeführt. Nächsten Montag findet ein Auftakttreffen zum geplanten Architekturwettbewerb statt, bei dem es um die Gestaltung des Verwaltungsneubaus (Ersatz für die „Bettenburg“) geht.

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Sommerfest 2001 des WVSS

24. September 2001

Hier verweise ich auf die schön layouteten Seiten ausserhalb dieser Site – es lässt sich nicht alles ins enge Korsett eines Redaktionssystems pressen 😉

Sommerfest 2001 mit vielen Bildern

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Pressestimmen: OHZ vom 21.2.2001

21. Februar 2001
Presseartikel erschienen am 21. Februar 2001 unter http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-o/start.htm
(http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-o/c-UHLBURG_0_ART.htm)
Diskussion im Kaminsaal der Selenter Blomenburg: Der künftige Geschäftsführer des Venture-Parks Blomenburg, Finn Duggen, diskutierte mit Selenter Unternehmern über die wirtschaftlichen Impulse des neuen Technologiezentrums. Foto Kuhl

Blomenburg: Was fällt für die heimische Wirtschaft ab?

Selent (uhl) Welche Auswirkungen hat der Venture-Park Blomenburg auf die heimische Wirtschaft? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Diskussionsabends mit dem Koordinator des Selenter Technologiezentrums, Finn Duggen, zu dem der Wirtschaftsverein für den Raum Selenter See (WVSS) eingeladen hatte. Neugierig geworden

„Wir sind neugierig, was hier rund um die Blomenburg entsteht und wie wir als Unternehmer von der Entwicklung profitieren können“, brachte es WVSS-Vorsitzender Jörg Weisner auf den Punkt.

Es gäbe natürlich keine Garantie dafür, dass die Blomenburg-Bewohner auch ihr Geld in Selent lassen würden, betonte Duggen, der zu Beginn das Konzept noch einmal ausführlich erläuterte und dabei auch deutlich herausstellte, dass sich nicht ausschließlich Existenzgründer im Venture-Park ansiedeln würden, sondern junge, innovative Unternehmen aus des Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Physik und Biotechnologie, die „mit ihren Produkten schnell, effizient und zielgerecht an den Markt gebracht werden sollen“.

Bei anzunehmenden 800 Neubürgern sei laut Finn Duggen aufgrund statistischer Erfahrungswerte mit einem jährlichen Kaufkraftzugewinn in Selent allein im Einzelhandel von acht Millionen DM zu rechnen. „Daraus lässt sich gewiss etwas machen“, so Duggen. Die Kreativität der Unternehmer sei gefragt. Schon in der Bauphase könnten bei einem Investitionsvolumen von über 120 Millionen DM auf dem gesamten Blomenburg-Gelände vor allem natürlich heimisches Baugewerbe und die Handwerksbetriebe profitieren.

Was den Zeitplan betrifft geht der Venture-Park-Koordinator von einem Baubeginn Mitte nächsten Jahres aus. Ende 2003 werde das Technologiezentrum voraussichtlich fertig gestellt und zu diesem Zeitpunkt auf einer Bürofläche von 3500 Quadratmetern mit 30 bis 32 Unternehmen zugleich voll ausgelastet sein. Bereits im nächsten Jahr könnten dank der vorhandenen Gebäude die ersten Firmen unter dem Dach des Venture-Parks betriebswirtschaftlich betreut werden.

Kieler Nachrichten vom 21.02.2001

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Wie können wir als Selenter Unternehmen vom Venture Park profitieren?

20. Februar 2001

„Wie können wir als Selenter Unternehmen vom Venture Park profitieren“ – Diskussions-Abend gemeinsam mit Finn Duggen, Geschäftsführer des Venture-Parks Blomenburg-Park

Veranstaltung am 19. Februar 2001

Finn Duggen beim Vortrag vor dem Wirtschaftsverein Raum Selenter SeeIm Kaminsaal der Blomenburg bei brennendem Kamin und Kerzen referierte Finn Duggen (Mitte des Bildes) über die Pläne der Hartmann – Gruppe, auf der Blomenburg einen sog. „Venture – Park“ zu errichten. Die Hartmann – Gruppe hat ihr Kerngeschäft im Bereich Versicherungen, in den letzten Jahren kamen Finanzdienstleistungen und Immobilienmanagement hinzu, wobei die Blomenburg sich als kompliziertes Vorhaben erweist.

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Wirtschaftsverein für den Raum Selenter See e. V.

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